Blogeinträge (themensortiert)

Thema: aktuell (Tagebuch)

Nikuma ist....

ein Fußballnarr.
Der heutige Sonnabend ließ es wettermäßig zu wieder einmal ausgiebiger spazieren zu gehen.
Leider sind einige Waldstücke immer noch wegen der Raupenplage gesperrt aber diese kann man umgehen. 
Zum Toben findet man immer ein Plätzchen.
Unsere Wiese, hinter dem Haus ist ideal um, wenn sie unbenutzt, mit Nikuma zu üben, seine erlernten Kommandos zu manifestieren.
Natürlich nur an der Feldleine welche abr nicht hinderlich ist.
Fußballspiel mit Herrchen ist Nikumas Belohnung nach einem ausgiebigen  Training.



Nikuma und sein Kumpel sind nun wieder zwangsläufig getrennt aber Nikikki scheint es nicht zu vermissen.
Er genießt die Spaziergänge und das gemeinsame Toben.
Wir tun uns gegenseitig einfach nur gut. Für nichts in der Welt würden wir diesen Burschen missen mögen. 
Wir haben uns damals viele Gedanken gemacht bevor wir ihn geholt haben. Schließlich sind wir ja lt. unseren Geburtsurkunden nicht mehr die Jüngsten.
Also haben wir Paten für ihn gesucht und gefunden. Falls uns einmal etwas passieren sollte, ist Nikki in guten Händen.
Aber wir sind sicher, wir werden zusammen alt und bleiben fit. Wir sind die jungen Alten, gehören dazu und denken in vielen Sachen moderner wie manch junger Mensch.



Diesen Ast wollte Nikki unbedingt mit nachhause nehmen. Es war echt erstaunlich zu sehen wie er mühsam jongliert hat.
Er hat es immerhin geschafft ihn so zu deponieren, dass er ihn garantiert morgen wiederfindet. Ganz fest Daumendrück...
Nun werden wir uns zusammen das Fußballspiel anschauen und wünschen ein schönes Wochenende.




SilviaundWolfgang 23.06.2018, 19.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

"Was Hänschen nicht lernt.."


Viele Wochen sind mittlerweile wieder verstrichen und ich kam einfach nicht dazu hier weiter zu schreiben.
Nikuma ist inzwischen fast erwachsen geworden. Ist dieser Lausebengel das wirklich so fragen wir uns oft! Wenn er mit seinem Freund zusammen ist und das war er gerade in den letzten Wochen wieder sehr oft, dann scheint er alles zu vergessen was er doch eigentlich gelernt und wie wir dachten, für die Zukunft abgespeichert hat.
Ist aber leider nicht so.
Er nahm sich gerade in den letzten Wochen wieder seinen Kumpel zum Vorbild.
Dieser darf ohne Leine laufen, bellen und vorübergehende Fußgänger oder gar Hundebesitzer anspringen. Auch einfach über die Straße rennen ist mit langer Rollleine und auch ganz ohne erlaubt.
Nikuma darf das eben nicht. Er fristet sein Dasein hinter der Wiese auf dem Haus an der Feldleine und versucht seinem Freund alles nachzumachen. Wütend versucht er soweit es geht mitzuhalten. Dann ist der so liebe Kerl nicht wieder zu erkennen.
Fazit, so eine Hundefreundschaft kann und konnte auf Dauer nicht gutgehen..Nikuma ist zwar noch ein Jungspund, aber hat jetzt mehr denn je seinen eigenen Kopf.
Mich erinnert das an jene Zeit, als meine Kinder im Tenager-Alter waren.
Sie hatten auch unterschiedliche, manchmal uns gar nicht so angenehme Freundschaften.
Eigene Erfahrungen wollten wir und haben wir sie machen lassen und doch, gab es da für uns Eltern auch böse Überraschungen. Man wollte und konnte so manche Tat des Sprösslings nicht nachvollziehen.
So ähnlich ist das momentan wieder bei unserem Nikuma und wir fangen wieder einmal nicht ganz, aber ein Stück zurück mit seiner Erziehung an.....



SilviaundWolfgang 21.06.2018, 15.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Morgen ist es soweit....


Dieser stolze Bursche feiert morgen sein einjähriges Jubiläum.
Er ist dann schon ein ganzes Jahr bei uns und eigentlich lohnt es sich erst jetzt, seine Geschichte weiterzuschreiben. Denn diese so kurze Zeit war voller Ereignisse die uns lachen, weinen und verzweifeln ließen. Wir haben versucht in unseren Hund seelen-mäßig hineinzukriechen um ihn verstehen zu lernen. 
Wir freuen uns über jeden klitzekleinen Erfolg der uns zeigt, wie Nikuma sich in unsere Familie einfügt.Zwölf Monate , das ist für einen Hund , der aus einer Tötungsstation kommt keine lange Zeit. Alles ist doch so fremd und neu. Die Erwartungshaltung ist auch oft viel zu hoch geschraubt und wenn wir in seine Augen schauen, haben wir oft das Gefühl dass er ein wenig Heimweh hat. Er hatte doch ein Leben bevor er zu uns kam und davon kann er uns leider nichts erzählen. Manchmal denke ich mir, er wäre ein guter Rudelführer geworden oder gar gewesen? Was hat so ein Tier erlebt , welche Ängste hat es durchlitten und was haben Menschen ihm angetan? Uns ist bewusst gewesen, dass diese Hunde viel viel Liebe und Geduld brauchen und Zeit, Zeit die wir ihm jetzt durch unsere Rentenzeit schenken können. Er ist nur einer von tausenden und mehr, die durch engagierte Tierschützer, das Glück haben leben zu dürfen. Für uns ein großes Geschenk welches unser Leben bereichert und das wir nicht mehr missen mögen. Wir sind dafür sehr dankbar. Unsere Erfahrungen , und da hat sich in der kurzen Zeit viel angesammelt, weitergeben zu können.

Einige der schönsten erlebten Momente haben wir gesammelt um uns zu erinnern an dieses erste Jubiläum...



So haben wir ihn vor einem Jahr in Empfang genommen.

Nach wenigen Stunden im neuen Zuhause dann



schien es so, als wäre er nie wo anders gewesen. Ist vielleicht ein wenig übertrieben aber es war mega-Schön mit ihm zu kuscheln.
Erste Zärtlichkeiten ließ er ohne Argwohn zu.
Auch unsere beiden Katzen schienen ihn akzeptieren zu wollen; verhältnismäßig schnell oder?




Er zog uns alle in seinen Bann; komisch das war schon so, als wir sein Foto im Internet fanden.
Wir sind füreinander bestimmt gewesen.



Das ist momentan unser Star-Foto von unserem Nikuma. Er läuft nun auf Waldwegen ohne Leine; weicht uns dabei kaum von der Seite und hört wie man es sich nur wünschen kann.
Er gehört zu uns und wir zu ihm aber alles ohne Zwang. Es ist mittlerweile ein Geben und nehmen, Vertrauen und das feste Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Wir scheinen angekommen zu sein, miteinander und füreinander und überhaupt.
Das ist unbeschreiblich.



Wir werden den morgigen Tag natürlich mit unserem Nikuma ein wenig feiern und uns zurück erinnern.
Schaut nur wie stolz der Bursche geworden ist und gewachsen ist er, hat zugenommen so wie es sein muss,,,,
Liebe Grüße von uns allen zu Euch und Euren Fellnasen 

SilviaundWolfgang 24.02.2018, 15.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Welt durch seine Augen gesehen...


Das haben wir ausgiebig in den letzten Wochen getan und gestaunt was unser Nikuma alles versteht und wie er die Welt um ihn herum lieben gelernt hat.
Es ist erstaunlich was man alles in nur wenigen Wochen, intensiv auf das Tier; also in diesem Fall Nikuma & Co. erleben kann.
Aus unserem traumatisierten Hund, so nannte eine Tiertrainerin ihn, ist ein mutiger Kerl geworden der uns immer wieder täglich neu überrascht. Waren es anfangs klitzekleine Schritte, die sich dann langsam zu Fußstapfen entwickelten so ist es nun wieder ein wundervolles angstfreies Miteinander.
Das kann man kaum in Worten schildern; es ist, als wäre ein Knoten geplatzt. Wir scheinen es geschafft zu haben!  Nikumas Vertrauen, welches er eigentlich bereits aus Kroatien mitgebracht hatte, ist wieder da und eine ganze Menge mehr dazu.
Daran haben wir in den letzten „Schweigewochen“ gearbeitet. Ohne Hundetrainer, ohne Hundeschule und auch ohne die zahlreichen gut gemeinten Ratschläge haben wir versucht die Welt, um unseren Burschen herum, mit seinen Augen zu sehen.
Das nervige Zerren und Angst-bellen an der Leine war ja bereits besser geworden und ist nun ganz verschwunden. Wir können wieder Spaziergänge machen ohne seinen Artgenossen aus dem Weg gehen zu müssen. Das war ein langer und schwieriger Weg, ausgelöst durch eine Fehlentscheidung unserer Seite, welche in einer bösen Beißerei endete.
Danach haben wir unseren Nikuma nicht wieder erkannt. Wir werden darüber noch ausführlicher berichten.
Nikuma liebt sein Zuhause und schaut gerne aus dem Fenster. So haben wir den kleinen Katzenbaum im Schlafzimmer für ihn stabil aufgerüstet damit er die Straße im Blick hat.
Sein Bellen ruft dann meist Herrchen auf den Plan und die beiden führen echte „Männergespräche?“
Dann hört man Herrchen beruhigend reden, da wird erklärt, beruhigend gestreichelt und verstanden, was dann in einem breitflächigen Schlabbser von Nikuma schenkend endet.
Da ist soviel Vertrauen und Zuneigung zu spüren. Man muss es erlebt haben und oft kommen mir die Tränen. Ich bin überzeugt, dass man die Welt mit den Augen seines Tieres sehen muss, um es zu verstehen. Bei unseren beiden Katzen, ja sogar auch bei den Wellis ist es genau so!
Jedenfalls können wir uns nun wieder auf gemeinsame friedliche Spaziergänge freuen, angstfrei und entspannt einfach miteinander laufen und doch immer auf der Hut sein, wenn uns ein knurrender Vierbeiner begegnet.




SilviaundWolfgang 22.01.2018, 18.59 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtsgrüße



SilviaundWolfgang 24.12.2017, 15.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikumas erster Winter

Das war eine Gaudi gestern!
Es hatte geschneit und geschneit und geschneit....
Wir waren sehr neugierig, wie Nikuma darauf reagieren würde. Sicher kannte er bereits Schnee aus seiner alten Heimat, doch mit solch einer Begeisterung,haben wir dann doch nicht gerechnet.
Da kann man eigentlich nicht mehr viel zu sagen, denn die Fotos sprechen für sich.
Zusammen mit Kumpel Aron ging die Post ab. Die beiden sind einfach unzertrennlich wenn sie zusammen rennen können.



"Cooles Wetter heute", wird Nikuma seinem Freund zugeraunt haben~~~so denken wir es uns und schmunzeln.



Ja und dann ging die Post ab, es gab kein halten mehr. Fast 2 Stunden sind sie gerannt, haben sich im Schnee gewälzt und dieses Ereignis gebührend gefeiert. 

Als sie sich müde getobt hatten, war dann auch der Schneemann  (Schneefrau) fertig gebaut; hat sie samt den Baumeistern gebührend bewundert.



Ein wunderschöner ereignisreicher Tag war das am 2. Advent 2017




SilviaundWolfgang 11.12.2017, 16.03 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Nikolaustag bei Nikuma und den Katzendamen

Information an Dich liebe Carol vorab; Gertrud lebt immer noch denn sie ist extra für große Hunde gearbeitet. 
Ein gutes Innenleben hat sie , denn dicke Seile machen das darauf Herumkauen zum Genuss.
Das würde auch Tia nicht kaputt beißen können denken wir uns oder???

Nun bekam Nikuma also zu Nikolaustag auch ein Geschenk. Nicht von uns, sondern von unserer Zoohandlung, und er liebt es heiß und innig.
Auch dieses ist immer noch unversehrt.



Dieses kleine Etwas kann sogar quietschen und so wird es behütet; schaut selbst...

 


Nikuma geht mit all seinen Spielsachen sehr sorgsam um; warum auch immer.
Er zerfetzt keine Kissen wie wir es oft von klagenden Hundebesitzern hören. Bleibt auch ganz toll und mucksmäuschenstill mal locker so fast 3 Stunden alleine.
Nach seinen Schlammbädern genießt er es, in der Badewanne warm geduscht zu werden,  na und erst das abtrocknen danach.
Das alles war nicht von Anfang an so; es war ein langer Weg und gut, dass wir die Kunst der kleinen Schritte beherrschen~~~für ihn und für uns.
Ich werde darüber in Kürze wieder flotter schreiben können. Meine Finge funktionieren wieder.
Liebe Grüße zu Euch von Silvia und Wolfgang und...




natürlich Babsi und Emmakatze 







SilviaundWolfgang 08.12.2017, 17.22 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ja ist denn schon Weihnachten?


Unser Nikuma läuft seit zwei Tagen endlich nicht mehr rückwärts ... Er hatte die Angewohnheit , wenn wir oder auch andere Personen  in ein Zimmer wollten, diese durch Rückwärtsgang, immer im Auge zu behalten. Das hatte mit seinen schlechten Erfahrungen zu tun die er wohl gemacht hat.
Alles was hinter seinem Rücken passierte , auch vorbeifahrende Autos, Radfahrer usw. , haben im Angst gemacht.
Streicheleinheiten auf dem Rücken waren ihm unheimlich und er schaute immer argwöhnisch nach der Hand die ihn berührte.
Ich werde darüber noch ausführlicher berichten, muss leider momentan wieder einmal eine kurze Pause wegen einem bösen Rheumaschub machen.
Aber Bescheid sagen möchte ich denn hier geht es weiter. Keine Eintagsfliege mehr, nein....
Bis ganz bald sagen Silvia, Wolfgang und Nikuma mit seiner geliebten Gerti.....


SilviaundWolfgang 04.12.2017, 19.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zufallsspruch:
Einen Christen erkennt man daran, in welchem Maß er zugunsten seiner Mitmenschen handelt.

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